Umbau des ehemaligen Kellogg-Getreidesilos zu einem Hotel auf der Überseeinsel.- Quelle: Delugan Meissl Associated Architects

Neue Projekte auf der Überseeinsel

Die ersten Impulsprojekte entstehen

Auf der Südseite des Europahafens in der Bremer Überseestadt entsteht ein urbanes Stadtquartier. Die Vision: ein Ort, der Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung verbindet. Mit viel Grün, wenig Autoverkehr und weitgehend CO2-neutraler Energieversorgung. Das Areal umfasst 41 Hektar in bester bremischer Lage, keine zwei Kilometer vom Marktplatz, dem Roland und den Stadtmusikanten entfernt. Diese Schlüsselposition macht die besondere Bedeutung der Überseeinsel für die Stadt Bremen und ihre Bewohnerinnen und Bewohner aus.

Die ersten Impulsprojekte entstehen dort, wo Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Investor für diesen Teilbereich des Gesamtgeländes ist die Überseeinsel GmbH.

Schauen Sie sich die ersten Impulsprojekte auf der Überseeinsel an!

Umbau/Umnutzung des ehemaligen Kellogg-Silos

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Eines der ersten Impulsprojekte auf der Überseeinsel ist das ehemalige Kellogg-Silo.

  • Umbau des ehemaligen Getreide-Silos zu einem Hotel
  • Gastronomische Angebote im Erdgeschoss
  • 14 Etagen
  • Brutto-Gesamtfläche: 9.142 qm
  • Architekten: Delugan Meissl Associated Architects
  • Planungsbeginn: 2018
  • Geplanter Baubeginn: 2020
  • Geplante Fertigstellung: 2025
    www.dmaa.at

Neben verschiedenen Wohnangeboten sollen auch öffentliche Plätze, Cafés und eine fahrradfreundliche Umgebung das Bild der Überseeinsel prägen. Bestandsbauten wie das ehemalige Silo und das ehemalige Reislager bleiben erhalten: das Silo als Hotel und die Reishalle als Markthalle. Die Mischung aus neuer und alter Bausubstanz sorgt für eine besonders schöne Atmosphäre. © Delugan Meissl Associated Architects

Umbau/Umnutzung des ehemaligen Reislagers

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Ein weiteres Impulsprojekt auf der Überseeinsel ist das ehemalige Reislager der Firma Kellogg.

  • Umbau des ehemlaligen Reislagers zu einer Markthalle
  • Gastronomische Angebote im Erdgeschoss
  • 4 Etagen
  • Brutto-gesamtfläche: 9.447 qm
  • Architekten: Delugan Meissl Associated Architects
  • Planungsbeginn: 2018
  • Geplanter Baubeginn: 2020
  • Geplante Fertigstellung: 2025
    www.dmaa.at

Neben verschiedenen Wohnangeboten sollen auch öffentliche Plätze, Cafés und eine fahrrad- freundliche Umgebung das Bild der Überseeinsel prägen. Bestandsbauten wie das ehemalige Silo und das ehemalige Reislager bleiben erhalten: das Silo als Hotel und die Reishalle als Markthalle. Die Mischung aus neuer und alter Bausubstanz sorgt für eine besonders schöne Atmosphäre. © Delugan Meissl Associated Architects

Gemüsewerft

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Die Bauarbeiten für das neue Stadtquartier haben noch gar nicht richtig begonnen, da hat sich auf der Überseeinsel bereits einer der ersten Mieter angesiedelt: die Gemüsewerft. Bei diesem Urban gardening Projekt kümmern sich Menschen mit geistiger, psychischer oder seelischer Beeinträchtigung um die Pflanzen. Betreiber ist die Gesellschaft für integrative Beschäftigung (GiB). 

  • Areal: 2.000 qm direkt an der Weser
  • Innerstädtische Grünfläche 
  • Hopfengarten mit Bier aus eigenen Hopfenanbau
  • Verkauf von Obst, Gemüse und Kräutern dierekt aus dem Hochbeet
  • Buchbar für für kulturelle Veranstaltungen, Firmenfeiern oder andere Anlässe
  • Geplante Eröffnung: April 2020, geöffnet an fünf Tagen in der Woche 
  • Regelmäßiges Speisenangebot (saisonal, regional und bio!): ab 2021
  • Speisen zumeist aus eigenen Hochbeeten
    http://gib-bremen.info/urban_gardening

Auf dem Asphalt des früheren Kellogg-Parkplatzes blüht und gedeiht es: In 450 Hochbeeten wachsen Gemüse, Kräuter, Obst und Hopfen heran. Betreiber ist die Gesellschaft für integrative Beschäftigung (GiB). Geschäftsführer Michael Scheer kümmert sich gelegentlich auch selbst ums Gießen.
Auf dem Asphalt des früheren Kellogg-Parkplatzes blüht und gedeiht es: In 450 Hochbeeten wachsen Gemüse, Kräuter, Obst und Hopfen heran. Betreiber ist die Gesellschaft für integrative Beschäftigung (GiB). Geschäftsführer Michael Scheer kümmert sich gelegentlich auch selbst ums Gießen. © WFB/Determann