Hilde & Franz
Hilde & Franz - Im Bremer Westen tut sich was
Im Sommer soll es losgehen!
Mit dem Projekt „Hilde & Franz“ werden zwei zentrale Grünflächen in der Überseestadt umfassend neugestaltet: der rund 17.000 m² große Hilde-Adolf-Park und das etwa 8.000 m² große Franz-Pieper-Karree. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität deutlich zu erhöhen und attraktive Freizeit-, Spiel- und Erholungsräume für Anwohner:innen, Beschäftigte sowie Besucher:innen zu schaffen.
Geplant sind mehr Grünflächen mit vielfältiger Bepflanzung, zahlreiche Sitzgelegenheiten sowie Angebote für Kinder und Jugendliche.
Im Hilde-Adolf-Park entstehen unter anderem vier „Tiny Forests“ (Miniwälder), während das Franz-Pieper-Karree mit Spiel- und Bewegungsangeboten wie einer Riesenrutsche und einer Seilbahn ausgestattet wird. Auch Aspekte wie Klimaanpassung und bessere Erreichbarkeit für Fuß- und Radverkehr werden berücksichtigt.
Die Bauarbeiten sollen im Sommer beginnen und bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Die Planung wurde unter Beteiligung der Öffentlichkeit entwickelt und wird von der Europäischen Union kofinanziert.
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... steht dabei für den Hilde-Adolf-Park. Dieser 500 Meter lange Grünstreifen stellt ein wichtiges Bindeglied zwischen der Schlachte und dem Europahafen dar und wurde nach der 2002 verstorbenen Bremer Senatorin Hilde Adolf benannt.
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...markiert das Franz-Pieper-Karree. Eine Grünfläche auf dem ehemaligen Überseehafen, benannt nach Franz Pieper, einem Hafenarbeiter, der 1939 den Fahneneid aus Gewissensgründen ablehnte und 1940 durch die Nationalsozialisten hingerichtet wurde.

Beide Parks sollen deutlich grüner werden und mehr Aufenthaltsqualiät bieten!

... Highlight im neu geplanten Hilde-Adolf-Park sind vier sogenannte Tiny Forest, also „Miniwälder“ mit ersten Baumbepflanzungen

© WFB/HenningLarsenHamburg

... Viel Platz zum Spielen und Bewegen durch einen Kleinkindspielbereich, eine Riesenrutsche und eine Seilbahn

© WFB/HenningLarsenHamburg
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Dr. Friederike Brammer
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Projektleiterin Erschließung
+49 (421) 9600-279
Der Beteiligungsprozess
