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Meilensteine

 

Die Überseestadt hat Fahrt aufgenommen!
Auf dem knapp 300 Hektar großen Areal im alten bremischen Hafenrevier wird
eines der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte Europas realisiert:
die Überseestadt Bremen.
Durch die Umsetzung verschiedener Meilensteine hat sich die Überseestadt in den letzten Jahren zu einem interessanten und lebendigen Ortsteil entwickelt.


Speicher I

Speicher I
Der Speicher 1 wurde 1950 als Lagerhaus errichtet. Die Modernität des Gebäudes drückte sich bereits damals in seiner Rasterarchitektur aus. Das Gestaltungsmuster des mit Backstein ausgefachten sichtbaren Stahlbetonrasters wurde später auch für andere Hochbaueten im Hafenbereich stilgebend. 
Der Speicher 1 ist rund 226 Meter lang, 30 Meter breit und verfügt über 6 Etagen mit einer einer Geschosshöhe von 4 Metern. Dies ermöglicht zeitgemäße Transparenz, Offenheit und Kommunikation. Mit seiner Sanierung wurde er mit modernen, lichtdurchfluteten Büro- und Gewerbelofts ausgestattet und so einer neuen Nutzung zugeführt. Nicht zuletzt durch seine unmittelbare Nähe zum Europahafen und die architektonischen Rahmenbedingungen bietet er eine ideale Basis, unterschiedliche Nutzungen in den Bereichen Kunst, Kultur, Gewerbe und Dienstleistung unter einem Dach zu vereinen.
Investor: Justus Grosse GmbH
www.speicher1.com

 

Informations- und Wegeleitsystem in der Überseestadt

Informations- und Wegeleitsystem in der Überseestadt

Neues Informations- und Wegeleitsystem in der Überseestadt
Seit Ende 2015 gibt es ein Informations- und Wegeleitsystem für Radfahrer und Fußgänger in der Überseestadt. Es bietet  nicht nur eine umfassende Orientierungshilfe, sondern informiert auch über Geschichte und Wandel der Überseestadt: mit Texten auf Deutsch und Englisch, historischem und aktuellem Bildmaterial sowie mit einem illustrativen Stadtplan.
Das Informations- und Wegeleitsystem besteht einerseits aus Informationstafeln mit einer integrierten Leiteinheit sowie zum Teil auch nur aus Wegweisern.
Tafeln und Wegweiser stehen an markanten Punkten des Quartiers, zum Beispiel im Weser-Quartier, am Hilde-Adolf-Park, am Europahafen, vor dem Schuppen 1, am Franz-Pieper-Karree (ehemaliges Gebiet des Überseehafens), am Speicher XI sowie am Holz- und Fabrikenhafen. Die Tafeln informieren über das Gestern und Heute an den Standorten und zeigen dadurch ein Stück der Überseestadt-Geschichte auf.

Projektentwicklung:
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

 

Verfüllung Überseehafen

Verfüllung Überseehafen

Wie der Stein ins Rollen kam…

 

Um Gewerbeflächen für neue Unternehmen zu gewinnen, entschied sich Bremen, Mitte der Neunzigerjahre, das Hafenbecken des Überseehafens zu verfüllen. Die Umschlagstätigkeiten waren hier zu diesem Zeitpunkt erheblich zurückgegangen.
Die Verfüllung wurde von Juli bis Dezember 1998 im Einspülverfahren mit Sand aus der Außenweser vorgenommen. – Der erste Schritt zur Umstrukturierung der Alten Hafenreviere –. Heute ist auf dem ehemaligen Areal des Überseehafens der Großmarkt Bremen angesiedelt.
 

Kontakt:
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Jons Abel
T 0421.9600-613
F 0421.9600-8613
jons.abel@wfb-bremen.de

Dagmar Nordhausen
T 0421.9600-252
F 0421.9600-8252
dagmar.nordhausen@wfb-bremen.de

 

Masterplan

Masterplan

Die „Vision Überseestadt Bremen“

 

Der Masterplan konkretisiert die „Vision Überseestadt Bremen“. Er liefert Informationen über die Nutzungsmöglichkeiten verschiedener Flächen, Möglichkeiten der baulichen Ausgestaltung und das komplette neue Erschließungssystem. Auf Basis des Planes wurde ein Modell im Maßstab 1:1000 erstellt, das im Infocenter Überseestadt zu besichtigen ist.


Kontakt:
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Jons Abel
T 0421.9600-613
F 0421.9600-8613
jons.abel@wfb-bremen.de

Dagmar Nordhausen
T 0421.9600-252
F 0421.9600-8613
dagmar.nordhausen@wfb-bremen.de

 

Frischezentrum

Frischezentrum

Das erste Projekt, das im Bereich der Überseestadt realisiert wurde, war der Großmarkt Bremen. Dieser wurde von der linken Weserseite - die Fläche wurde für den Bau der A 281 benötigt - in die Überseestadt verlagert. Er entstand zum großen Teil auf der Fläche des verfüllten Überseehafens und hat eine Größe von 16,3 ha. Die Eröffnung fand am 3. November 2002 statt.


Kontakt:
Großmarkt Bremen GmbH
Uwe Kluge
T 0421.5368211
kontakt@grossmarkt-bremen.de

 

Ausbau Hansator / Konsul-Smidt-Straße

Ausbau Hansator / Konsul-Smidt-Straße

Das „Hansator“ zur Überseestadt Bremen


Um die Überseestadt mit einer neuen, attraktiven Verkehrserschließung zu versehen, wurde der Ausbau des Hansators und der Neubau der Konsul-Smidt-Straße durchgeführt. Diese Erschließung ist die wichtigste Zufahrt in die Überseestadt und ermöglicht u. a. nahezu den gesamten Verkehr zum Großmarkt. Eröffnet wurde diese Anbindung im Oktober 2002.


Kontakt:
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Jons Abel
T 0421.9600-613
F 0421.9600-8613
jons.abel@wfb-bremen.de

Dagmar Nordhausen
T 0421.9600-252
F 0421.9600-8613
dagmar.nordhausen@wfb-bremen.de

 

Ausbau Überseetor / Waller Stieg

Ausbau Überseetor / Waller Stieg

Eine weitere attraktive Verbindung zwischen der Überseestadt und dem Stadtteil Walle ist mit dem Neubau des Überseetors sowie mit dem Ausbau des Fußweges „Am Waller Stieg“ entstanden.

Kontakt:
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Jons Abel
T 0421.9600-613
F 0421.9600-8613
jons.abel@wfb-bremen.de

Dagmar Nordhausen
T 0421.9600-252
F 0421.9600-8613
dagmar.nordhausen@wfb-bremen.de

 

Speicher XI

Speicher XI

Der wahrscheinlich längste Flur der Stadt


Der Speicher XI gehört zu den wenigen historischen Gebäuden in den alten Hafenrevieren, die den Zweiten Weltkrieg und die Zeit danach überstanden haben. Das in den Jahren zwischen 1908 und 1912 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude beeindruckt durch seine Länge von ca. 400 Metern und dem wahrscheinlich längsten Flur der Stadt. Der Speicher XI wurde im Jahr 2001 an die Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH verkauft, die das Gebäude saniert, umgebaut und so zu neuem Leben erweckt hat.
Die ersten Nutzer waren ab Sommer 2003 die Hochschule für Künste, das Hafenmuseum Speicher XI, ein Designzentrum, das Infocenter Überseestadt, eine Gastronomie sowie verschiedene Kultureinrichtungen und Dienstleistungsunternehmen. Der Speicher XI ist komplett vermarktet.

 

Kontakt:
Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH
T 0421.321803
F 0421.326959
info@huewo.de

 

Alte Feuerwache

Alte Feuerwache

„Altes Gemäuer“ für neue Ideen


Das Gebäude am Kopf des Holz- und Fabrikenhafens wurde Anfang des 20. Jahrhunderts für die Feuerwehr und den Zoll errichtet und bildet den räumlichen Abschluss des lang gestreckten Holz- und Fabrikenhafens. Das ziegelrote, stark gegliederte Bauwerk ist relativ gut erhalten und liegt in einem städtebaulichen Umfeld von ausdrucksstarker, teilweise denkmalgeschützter Industriearchitektur der Gründerzeit. Anfang des Jahres 2003 sind sowohl Feuerwehr als auch der Zoll aus dem Gebäude ausgezogen. Heute beherbergt die Alte Feuerwache ein italienisches Restaurant mit Blick auf das Hafenbecken und Büroräume für die Kultur- und Kreativwirtschaft.

Kontakt:
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Jons Abel
T 0421.9600-613
F 0421.9600-8613
jons.abel@wfb-bremen.de

Dagmar Nordhausen
T 0421.9600-252
F 0421.9600-8613
dagmar.nordhausen@wfb-bremen.de

 

Innenstadtanbindung

Innenstadtanbindung

Optimale Lage


Die Überseestadt Bremen zeichnet sich nicht nur durch ihr Flair und ihre Möglichkeiten aus, sondern auch durch ihre verkehrstechnisch optimale Lage:
Sie ist keine zwei Kilometer von der Bremer Innenstadt entfernt und über die Eduard-Schopf-Allee und die Hans-Böckler-Straße mit dem PKW problemlos erreichbar. Darüber hinaus ist die Überseestadt mit einer eigenen Autobahnabfahrt an die Bundesautobahn A27 sowie direkt an die Bundesstraße B6 in Richtung Flughafen und an die neue Autobahn A281 angeschlossen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Straßenbahn und Bus) ist sie in nur wenigen Minuten aus der City erreichbar. Fußgänger und Radfahrer können auf der Weserpromenade „Schlachte“ bis zur Überseestadt flanieren und radeln.


Kontakt:
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Jons Abel
T 0421.9600-613
F 0421.9600-8613
jons.abel@wfb-bremen.de

Dagmar Nordhausen
T 0421.9600-252
F 0421.9600-8613
dagmar.nordhausen@wfb-bremen.de

 

Verlängerung der Weserpromenade „Schlachte“

Verlängerung der Weserpromenade „Schlachte“

Immer am Wasser entlang


Seit Mai 2009 können nach etwa einjähriger Bauzeit Fahrradfahrer und Fußgänger auf der Bremer Flaniermeile „Schlachte“ bis zur Überseestadt radeln und spazieren gehen. Die Promenade verbindet die Bremer Innenstadt mit der Überseestadt entlang der Weser. Die etwa 250 Meter lange und zehn Meter breite gepflasterte Verlängerung der Schlachte reicht von der Stephanibrücke bis zur Lloydstraße und somit direkt bis zum Weser Quartier. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde eine gepflasterte, behindertengerechte Rampe im Weser Quartier angelegt, über die sowohl Fußgänger als auch Fahrradfahrer von der neuen verlängerten Schlachte zur ebenfalls neuen Straße Stephanitorsbollwerk, der Verlängerung der Lloydstraße, gelangen. Ferner wurden die Kajen mit einer neuen Spundwand und einer Hochwasserschutzwand ausgestattet. Der hier neu entstandene Schiffsanleger eröffnet die Möglichkeit, dass in Zukunft Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffe für Tagesfahrten direkt in der Überseestadt festmachen können.


Kontakt:
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Jons Abel
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jons.abel@wfb-bremen.de

Dagmar Nordhausen
T 0421.9600-252
F 0421.9600-8252
dagmar.nordhausen@wfb-bremen.de

 

Maritime Meile Europahafen

Maritime Meile Europahafen

Europahafen – Urbanität aus Leben und Arbeiten


Rund um das Hafenbecken des Europahafens ist in ungeahnter Schnelligkeit und mit viel Engagement eine neue Urbanität aus Leben und Arbeiten entstanden. Maritime Flaniermeilen, terrassierte Promenaden, Gastronomie und Einzelhandel sowie eine Marina verbinden sich rund um den Europahafen mit modernen Büroimmobilien. Nach einer Bauzeit von etwas über vier Jahren und insgesamt ca. 78.000 m² realisierten Büroflächen, konnte die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH Anfang 2010 mit der Vermietung des letzten freien Lofts die Gesamtvermietung aller durch sie am Europahafen realisierten Projekte feiern.
Die beispiellose, rasante Entwicklung der Überseestadt hat sich in den letzten Jahren insbesondere durch die intensive Bebauung rund um den „Speicher 1“ gezeigt. Mittlerweile sind im Speicher 1 und den umliegenden Port-Gebäuden fast 200 Unternehmen mit über 2.400 Arbeitsplätzen angesiedelt. Bemerkenswert ist der außergewöhnlich breite Branchenmix.
Mit der neuen Marina (Eröffnung Juni 2011) erhält der Europahafen eine weitere Attraktion.


Kontakt:
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Jons Abel
T 0421.9600-613
F 0421.9600-8613
jons.abel@wfb-bremen.de

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Europahafenkopf / Ludwig-Franzius-Platz

Europahafenkopf / Ludwig-Franzius-Platz

Ein Platz am Wasser


Im Mai 2009 wurden die überdimensionalen Treppenstufen am Kopf des Europahafen-Beckens fertig gestellt. Die versetzt angeordneten Stufen laden zum Entspannen, Verweilen und Seele baumeln lassen ein – mit Blick auf das Wasser und die Marina Europahafen. Zu den Treppenstufen führt der ebenfalls im Mai 2009 fertig angelegte Hilde-Adolf-Park. Rund 400 Bäume säumen die 500 Meter lange und 35 Meter breite Parkanlage. Sie wird durch moderne Betonelemente durchzogen, die zum Hinsetzen einladen und das Gelände in verschiedene Bereiche, wie Rasenfläche und Baumstreifen gliedern.
Beim Umbau der alten Kajenanlage zur Promenade wurde der Hochwasserschutz neu hergestellt und für die nächsten Jahrzehnte angelegt.  Die Promenade umgibt den gesamten Kopf des Europahafens und ist gesäumt von Gastronomie und Einzelhandel.


Kontakt:
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Dagmar Nordhausen
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